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Adolph Freiherr Knigge

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Der Schmuck-Knigge

Der Schmuck-Knigge
 
 
  Der Schmuck-Knigge  
  Mit Schmückendem aus Gold, Silber oder anderen, dekorativen Materialien verzieren sich Frauen und Männer schon seit mehreren tausend Jahren.

 
 
Auch heute stehen die optischen Hingucker wie Brilliant-Ring, Perlenohrringe oder Goldkette hoch im Kurs. Doch nicht immer beachten dabei Trägerinnen und Träger einige grundsätzliche Regeln. Darum sollten Sie sich, bevor Sie Schmuck anlegen, stets folgende Fragen beantworten:
Was passt zu meinem Alter? Welcher Schmuck passt zu meinem Typ? Zu welcher Gelegenheit trage ich den Schmuck? Was harmoniert mit meiner Kleidung? Erst danach sollte es an die detaillierte Auswahl gehen.

 
 
Schmuckträgerinnen

Kette oder Brosche, Ohrringe, Armbanduhr sowie maximal drei Ringe an zwei Händen; mit dieser Ausstattung sind Sie auf der richtigen Seite.
Im Zweifelsfall halten Sie sich grundsätzlich an diese Faustregel: Tragen Sie lieber ein hochwertiges, echtes Stück als mehrere minderwertige (Modeschmuck-)Teile und bedenken Sie: Weniger ist bei Schmuck mehr!

 
 
Schmuck im Sommer

Insbesondere bei heißen Temperaturen empfiehlt es sich Schmuck nur äußerst sparsam einzusetzen. Zumal schwere Accessoires, z.B. große Ketten, wie eine zusätzliche Wärmequelle auf der Haut liegen. Darum gilt hier für alle Damen gerade zur heißen Jahreszeit: Weniger ist mehr!

 
 
Schmückendes für den Herrn

Mann muss nicht ganz auf schmückendes Beiwerk verzichten. Allerdings trägt der Herr in unseren Breitengraden eindeutig weniger Schmuck zur Schau, als die Dame. Armbanduhr, Manschettenknöpfe und bis zu 2 Ringe sind hierbei allgemein üblich. Neben Ehering sind insbesondere unterschiedliche Varianten des Siegelrings vertreten.

 
 
Siegelringe

Beim Siegelring gilt grundsätzlich, dass er die Grenzen des „guten Geschmacks“ wahren sollte – insbesondere im Hinblick auf Größe und Ausstattung. Ansonsten kann heutzutage jeder Mann einen Siegelring tragen, während er in der Vergangenheit überwiegend von Angehörigen des Adels getragen wurde. Diese konnten sich dadurch als Standespersonen zu erkennen geben.
Beim Tragen des Siegelrings am Finger sollte darauf geachtet werden, dass das Motiv für den Betrachter erkennbar ist. So erfährt der Siegelring stilecht seinen Einsatz.
 
 
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