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Der Pelz-Knigge
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Der Pelz-Knigge |
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| | | "Der politisch korrekte Pelz"
Knigge.de sagt hier eindeutig ja! Felle von Nutztieren, die artgerecht gehalten werden, wie Kaninchen, Hase, Lamm, gehören hier ebenso dazu, wie die Pelze von Tieren, die, wie bereits erwähnt, saisonal zum Abschuss freigegeben sind. Heikler wird es mit Nerz. Wenn es unbedingt ein Nerz sein muss, dann aus Skandinavien. Fragen Sie stets nach, von wo der Pelz kommt und wie vor Ort die Zuchtbedingungen im Betrieb sind. Im Zweifelsfall: Bitte Finger davon lassen! Von Pelzen aus der Ex-Sowjetunion sollten Sie unbedingt Abstand nehmen. Es ist allgemein bekannt, dass dort die Zuchtbedingungen meist katastrophal sind. Für Chinchilla gelten die gleichen Bedenken.
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| | | "Pelz-Tabus"
Gibt es Pelze, die nicht getragen werden sollten? Knigge.de sagt hier eindeutig: Ja! Nämlich Felle von allen Tieren, die unter Artenschutz stehen. Diese sind absolut tabu, wie zum Beispiel: Leopard, Gepard, Ozelot oder Robbe.
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| | | Alternativen
Kunstpelze, die seit einiger Zeit verstärkt von den Modemachern propagiert werden, sind eine gute Alternative zum Naturpelz. Bei diesen Imitaten handelt es sich um einen Modeartikel, den Sie freudvoll ein, zwei Winter tragen können. Zum Schluss noch einen Tipp: Den Unterschied zwischen Web- und Naturpelz kann mit bloßem Auge oft nur der Experte erkennen. Sollten Sie sich für einen Pelz interessieren, der mit gutem Gewissen gekauft werden kann, dann empfehlen wir Ihnen den Feuerzeugtrick. Reißen Sie hierbei einige, wenige Härchen aus und zünden Sie diese an. Webpelz riecht dabei nach Kunststoff, echter nach Horn. Prinzipiell gilt immer: Fragen Sie nach. Insistieren Sie so lange, bis Sie zufriedenstellende Antworten erhalten. Schärfen Sie das Bewusstsein!
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