knigge.de
knigge.de
knigge.de

Adolph Freiherr Knigge

knigge.de - Manieren per Mausklick. Das Portal für Stil- und Etikettefragen mit einer umfangreichen Biographie von Adolph Freiherr Knigge.

Home

Home

Themen

Themen

Service

Service

Autoren-Team

Autoren-Team

Forum

Forum

Adolph Freiherr Knigge

Adolph Freiherr Knigge

Seminare

Seminare
 
Stichwortsuche
Hand Finden
  * Index
  * Ihre Fragen
  * Seminar
  * Literatur
  * Interaktive Medien
  * Events
  * Links
  * Newsletter
  * Archiv
Benutzername
Passwort
Hand Login bei knigge.de
Hand Anmeldung bei knigge.de
> Passwort vergessen?
 
Hand zurück

Trauung in Standesamt und Kirche

Trauung in Standesamt und Kirche
 
 
  Trauzeugen  
  Die Sitzordnung der Trauzeugen im Standesamt und in der Kirche hängt im Wesentlichen von den regionalen Bräuchen ab. Das jeweilige Personal wird den Trauzeugen ihren Platz anweisen. Als Faustregel kann gelten, dass sie jeweils neben oder in der Nähe desjenigen sitzen, von dem sie um Übernahme des Amtes gebeten wurden.

 
 
Die Aufgabe einer Trauzeugin, eines Trauzeugen besteht darin, die Trauung zu bezeugen, wie es sich in der Bezeichnung trefflich ausdrückt, und sie sind rein rechtlicher Natur. Ob und in welchem Umfang sich Trauzeugen ansonsten an der Organisation der Feierlichkeiten beteiligen, unterliegt ausschließlich den Wünschen des Brautpaares, das im Zweifel für mancherlei Unterstützung dankbar sein wird.
Klassischer Weise gehört dazu die Sorge darum, dass die Ringe rechtzeitig zur Stelle sind und das Recht bzw. die Pflicht, eine Rede auf das Brautpaar zu halten (weibliche Trauzeugen haben insoweit nur Rechte, aber keine Pflichten).

Die Kleiderfrage sollte nach dem Stil entschieden werden, in dem die standesamtliche und kirchliche Trauung von dem Brautpaar gewünscht ist.
Als Faustregeln kann man benennen, dass:

- Auf jeden Fall die eigene Kleidung die der Braut unter gar keinen Umständen in den Schatten stellen sollte

-Die Kleidung beim Standesamt ein bisschen weniger aufwändig sein darf als in der Kirche, wo die Braut ja in ihrem Hochzeitskleid erscheint

-die Farben weiß, crème usw. nach Möglichkeit vermieden werden sollten

-in der Kirche die Damen immer noch auf das Tragen von Hosen verzichten sollten

-die Bekleidung elegant, in der Kirche mit oder ohne Hut, sein sollte

Geschenke sind ein schwieriges Feld, zumal wenn damit bedacht werden soll, wer ohnehin schon „alles hat“ bzw. sich ohne finanziellen Schmerz kaufen könnte. Hier gilt es Kreativität zu beweisen und vielleicht zu der Sammlung von was auch immer (Gartenzwerge oder Goldmünzen, Nippes oder alte Niederländer, Karikaturen oder ein Buch über Käse, eine Wiege oder eine Flasche alten Weins usw. usw.), just das Exemplar hinzuzufügen, welches zur Komplettierung noch fehlt.
Der Wert eines solchen Geschenks besticht nicht durch den finanziellen Aufwand sondern darf auch darin bestehen, etwas gefunden zu haben, woraus die Beschenkten entnehmen können, dass dahinter eine sehr persönlich-intensive Überlegung des Schenkers steht.

Oft genug kommt es auch vor, dass vermögende (aber nicht nur solche) Paare ein soziales Projekt betreiben bzw. betreiben wollen, dessen Gedeihen ihnen mehr am Herzen liegt als weiterer, überflüssiger Hausrat. Sie werden sich dann über eine Spende und/oder persönliches Engagement ebenfalls freuen.
 
 
< "Ja, ich will!" Hochzeitsplanungen >
 
   
   
   
Rahmen
NUTZUNGSBEDINGUNGEN | WEBTREKK | MEINE GEBURTSTAGE | IMPRESSUM | IHRE ANZEIGE | KONTAKT | SITEMAP | DATENSCHUTZ
© 2006-2017 knigge.de