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Adolph Freiherr Knigge

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Geschenke

Geschenke
 
 
  Geschenke  
 Geschenke sind zu jeder Zeit willkommen; sie „erhalten die Freundschaft“
Gleichwohl bedarf es eines gewissen Fingerspitzengefühls, wenn nicht ein Desaster ausbrechen soll.

Zunächst sollten Geschenke dem Anlass entsprechen, d.h. nach Art und Wert den Beschenkten weder beschämen noch frustrieren.
Wichtig ist, dem Beschenkten das Gefühl zu vermitteln, dass die Gabe ganz speziell für ihn ausgesucht wurde. Niemals sollte es sich um eine Form der Pflichterfüllung handeln, der man Desinteresse oder gar Lieblosigkeit anmerkt.
Ebenso wichtig ist es, sich keinen überspannten Erwartungen hinzugeben, der Beschenkte werde die eigene Begeisterung für das Geschenk teilen. Es kann durchaus vorkommen, dass dem bei allem redlichen Bemühen nicht so ist.

Der Beschenkte wird seine etwaige Enttäuschung tunlichst verbergen. Es gehört zu den Lasten des Lebens, auch mit unerfreulichen Dingen klaglos zurecht zu kommen.
Ist die Überraschung geglückt, wird der Beschenkte seiner Freude in weder allzu überschwänglicher noch zu herber Weise Ausdruck verleihen. Es freut den Schenker, wenn er feststellen kann, dass sein Geschenk und die damit verbundene Botschaft von Zuwendung angekommen sind.

Bei aller Freude sollte auch ein Wort des Dankes nicht vergessen werde.
Geschmacklos ist es hingegen, sich nach dem Preis der Gabe zu erkundigen bzw. diesen zu nennen.

Die kleinen Gefälligkeiten der Freundschaft sind tausendmal werter als jene blendenden Geschenke, wodurch uns die Eitelkeit des Gebers erniedrigt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
 
 
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