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Placement - ohne Bräutigamsvater
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Placement - ohne Bräutigamsvater |
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Unser Problem ist das Placement an der Hochzeitstafel: Der Bräutigam-Vater ist verstorben. Es ist eine lange Tafel mit dem Brautpaar in der Mitte der langen Seite geplant. Also eigentlich Brautvater, Bräutigammutter, Bräutigam, Braut - wer kann nun Tischherr der Brautmutter sein? Die Trauzeugen sollen dem Brautpaar gegenüber sitzen und der Pfarrer hat die Teilnahme am Hochzeitdinner bereits aus terminlichen Gründen abgesagt. Von den anderen männlichen Gästen (hauptsächlich Kollegen) kann nicht verlangt werden, den Platz des Bräutigamvaters einzunehmen; sie würden diesen Wunsch als vermessen empfinden. Wie kann dieses Problem gelöst werden? Besten Dank für Ihre kreative Antwort!
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| | | Laden Sie einen guten Freund des Verstorbenen oder einen Patenonkel des Bräutigams oder der Braut ein und platzieren Sie ihn an der für den Bräutigamvater vorgesehenen Stelle. Es kann auch ein Vertreter der jüngeren Generation sein, z. B. ein guter Freund des Bräutigams, dem man zutraut, die Rolle zu übernehmen. Die Reihenfolge des Placements kann von, links nach rechts, auch wie folgt sein: XX (Bräutigam-Vater), Brautmutter, Bräutigam, Braut, Brautvater, Bräutigam-Mutter, was in Ihrem Fall den Vorteil hat, dass XX nicht an exponierter Stelle neben der Braut, inmitten der Familie so zu sagen, sondern am Rande sitzen kann.
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