|
|
|
|
Die Tischmanieren - Soße auftunken
|
|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
Die Tischmanieren - Soße auftunken |
|
|
| |
Nach längerem Frankreichaufenthalt bin ich nun im Schwabenland gelandet, und hier habe ich es schon mitbekommen, dass - anscheinend für Schwaben typisch - die Speisen fast in der Soße "ertrinken". Ich weiß, dass es unhöflich ist, wenn man zuviel Soße übrig lässt und um diesem zu entgehen habe ich die Soße mit einem Stückchen Weißbrot aufgesaugt, so wie ich das aus Frankreich kenne - da es dort nicht als verpönt gilt, leider habe ich hier gelesen, dass dies hier in Deutschland als Tabu gilt, wie kann nun dem Problem der übrig gebliebenen Soße entgegentreten?
|
|
|
| | | Versuchen Sie, die Sättigungsbeilage, z. B. Spätzle (!) strategisch so vorteilhaft wie möglich zur Bewältigung der Saucenflut einzusetzen, wenn sie Ihnen schmeckt. Was zu viel ist, ist zu viel und kann getrost zurückbleiben. Den Gourmetlöffel, eine Mischung aus Fischmesser und sehr flachem Löffel, der gelegentlich zu Einsatz angeboten wird, halten wir für ziemlich überflüssig und vermuten dahinter vor allem eine Ausweitung der Produktpalette der Besteckindustrie. Dann schon besser ein Stückchen Weißbrot, aber bitte den Teller damit nicht „schrankrein“ putzen.
| | |
| |
|

|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|