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Adel - Titel im Briefkopf
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Adel - Titel im Briefkopf |
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Welches ist die korrekte Form, um einen Adels"titel" auf Visitenkarten/Briefpapier zu verwenden? Mir ist die richtige Abwägung zwischen Understatement und Tradition noch nicht ganz klar. Es ist selbstverständlich davon auszugehen, dass der Freiherrentitel vererbt wurde und nicht durch Adoption/etc. erworben wurde. 1) Michael Freiherr von M; 2) Michael Frhr. von M; 3) Michael von M
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| | | Ihr Vorname lautet „Michael“ und Ihr Familienname „Freiherr von Mxx“ und so sollten Sie Ihn auch verwenden (Erläuterungen dazu finden Sie unter Themen – Gesellschaft - titulierte Adelsnamen. Für Ihr Problem bietet sich als pragmatische und Kosten sparende Variante für den privaten Gebrauch (Visitenkarte und Briefkopf) an, dass Sie zwar den vollen Namen: Michael Freiherr von Mxx. drucken lassen, aber je nach Adressat den Freiherrn + von handschriftlich durchstreichen, vielleicht sogar den Michael durch ein handschriftliches Micha, Mike, Micky oder wie auch immer Sie vom Adressaten genannt werden, ersetzen. Für berufliche Visitenkarte und Briefkopf entscheiden Sie selbst, wie Sie genannt werden möchten. Vieles hängt dabei von einem geschmeidigen Umgang mit Ihrem Umfeld ab: wenn Sie als Azubi bei einem Schreiner oder in der Kunst/Werbe/etc. Szene tätig sind, mag etwas anderes passend sein als wenn Sie sich als neu erstrahlender Stern am Himmel der erfolgreichsten Vermögensberater Ihren Kunden als Freiherr von Mxx präsentieren möchten. Viele Menschen zieht ein solcher Titel immer noch an, nüchterne Gemüter schauen auf die Rendite, nicht auf den Namen.
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