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Adolph Freiherr Knigge

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"Mit Strategie zum Erfolg!"

 
 
  "Mit Strategie zum Erfolg!"  
  Damit Weihnachten auch wirklich zum Fest der Liebe wird

 
 
Jedes Jahr vor, und vor allem zu Weihnachten, gehen die Diskussionen in Familie, Verwandtschaft und Freundeskreis los.
Wer kommt wann zu wem? Wie soll gefeiert werden? Traditionell, unkonventionell oder gar nicht?
Wird geschenkt, wenn ja wie exklusiv oder ausgefallen dürfen die Wünsche sein?
Gibt es die traditionelle Weihnachtsgans oder den makrobiotischen Tofu-Brätling?
Kaum eine andere Festlichkeit bringt deutsche Haushalte so regelmäßig außer Rand und Band wie das Fest der Liebe.
Damit erst gar nicht in Wohnzimmern dicke Luft den besinnlichen Duft von Tannennadel und Zimt überdecken kann, sollten Sie vor dem Fest einige Kleinigkeiten beachten und bestenfalls gemeinsam klären.

 
 
Feiern mit der ganzen Familie

Wenn Sie generationsübergreifend feiern, sprechen Sie am besten vor dem Heiligen Abend über den geplanten Ablauf des Festes. Am meisten Frieden werden Sie und Ihre Liebsten finden, wenn jeder auf seine Kosten kommt.
Also besprechen Sie vorab: Soll gesungen werden? Wird auch in diesem Jahr wieder Hausmusik praktiziert? Wer schmückt den Baum? Gibt es einen Kirchenbesuch? Und: Wer mimt diesmal den schmucken Weihnachtsmann für die Enkelkinder?
Harte Diskussionen, ja gar Zerwürfnisse können so vermieden werden, da jeder Teilnehmer im Vorfeld die Möglichkeit hat, seine Wünsche und Ideen mit einzubringen.

 
 
Nützliche Vorbereitungen

Darüber hinaus ist es ratsam alle gewünschten „Accessoires“, wie Weihnachtsbaum, Weihnachtsbaumständer, Weihnachtsbaumkugeln, Krippe samt Figurenkabinett, Kerzen oder Lichterketten und was sonst noch benötigt werden könnte, rechtzeitig zu besorgen beziehungsweise aus Kellern oder von Dachböden zu holen. So ersparen Sie sich die Hektik kurz vor den Festtagen.


 
 
Planung zahlt sich aus

Auch blutdruckschonend wirkt sich aus, wenn Sie die Weihnachtsgeschenke, sofern Sie innerfamiliär (oder im Freundeskreis) nicht andere Absprachen getroffen haben, nicht erst am 23. oder gar 24. Dezember besorgen. In diesem Fall wäre es nämlich kein Wunder, wenn Sie sich total gestresst und gereizt in das Weihnachtsfest begeben.
Gegen die Hektik in der Weihnachtsküche gibt es natürlich auch einige Rezepte. Bereiten Sie doch einmal mit den Liebsten zusammen das Weihnachtsessen vor – Großeltern übernehmen die Vorspeise, Eltern das Hauptgericht und der Nachwuchs das Dessert? So wird Weihnachten auf alle Fälle zum echten Familienevent.
Etwas geruhsamer könnte da ein Besuch im Restaurant ausfallen. Aber Vorsicht: Reservierungen sind zu diesem Datum unabdingbar! Gerne nehmen sich auch die ortsansässigen Catering-Unternehmen Ihrem festlichen Mahl an. Auch hier sollten Sie bereits im Vorfeld Ihre Fühler ausstrecken und sich entsprechende Angebote einholen.
In diesem Sinne: Knigge.de wünscht Ihnen schon jetzt einen guten Apetitt und natürlich vor allem ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest 2006.

Verraten Sie uns im knigge.de-Forum doch Ihre eigenen Weihnachtserfahrungen – Familienfest oder Familienzoff unterm Weihnachtsbaum?
 
 
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