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Kaviar

Kaviar
 
 
  Kaviar - Das "Schwarze Gold"  
  Zum 72. Mal präsentieren sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin über 1.600 Aussteller aus 56. Ländern. Auch in diesem Jahr ist die Russische Föderation unter dem Funkturm wieder stark vertreten. Stände aus Dagestan, Krasnodar, Wologda oder der Region Samar demonstrieren die Vielfalt ihrer Produkte und Waren. Dem Messebesucher springt hier - neben einem großen Angebot an Wodka-Destillerien - vor allem aber die teuerste Delikatesse der Welt ins Auge: Der Kaviar.

 
 
Kaviar ist nicht gleich Kaviar

Beim Kaviar handelt es sich um den gereinigten sowie gesalzenen Rogen, also um die Eier, des Störs. Man unterschiedet dabei qualitativ in: Beluga-Kaviar, Osietra-Kaviar sowie Sevruga-Kaviar. Fanggründe sind das Schwarze, Asowsche sowie vor allem das Kaspische Meer. Diese Delikatesse wird entsprechend ihres exklusiven Preises auch als „Schwarzes Gold“ bezeichnet. So kostet ein Kilogramm Beluga-Kaviar, das ist die teuerste Qualität, ab 2.000 Euro die Dose.
Es gibt jedoch auch außerhalb Russlands Kaviar-Ersatz-Produktionen, wie zum Beispiel in Norwegen, Nordamerika oder auch in Deutschland. Dabei stammt der Rogen vom Seehasen, oder dem Lachs, und besitzt, ganz im Gegensatz zum „Schwarzen Gold“ aus den russischen Gewässern, eine orange-rote Farbe.

 
 
Wie sollte man Kaviar verzehren?

Generell gilt auch beim Kaviar: Je fangfrischer desto besser. In luftdichten Dosen abgepackt hält sich dieser zwar bei korrekter Lagerung bis zu 12 Monaten. Informieren Sie sich aber vor dem Kauf auf alle Fälle über das Verpackungsdatum.
Zum Verzehr empfehlen sich spezielle Kaviar-Bestecke und Servier-Schalen aus Perlmutt oder Gold. Mit Silber, oder Edelstahl sollte das „Schwarze Gold“ nicht in Berührung kommen. Denn durch die Metalloxidationen würde sich dessen Geschmack erheblich verschlechtern.

Der Fachmann testet den Kaviar, indem er eine kleine Portion auf den Handrücken streicht und ihn von dort mit dem Mund aufnimmt. Bleibt danach die Hand geruchsfrei sowie ohne fischigen Ölfilm, ist der Kaviar frisch.

 
 
Was sollte man dazu reichen?

Da der exklusive Kaviar doch meist nur bei festlichen Ereignissen serviert wird, sollte er ohne viel Schnörkel - möglichst pur - genossen werden. Wie zum Beispiel auf Blinis oder hauchdünnem Toast. Aber auch auf Tartlets und Kanapees lässt er sich genießen.
Als Getränk werden Champagner sowie trockene, edle Weißweine gereicht; in Russland aber natürlich auch Wodka dazu getrunken.
 
 
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