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Adolph Freiherr Knigge

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Begrüßungs-comme-il-faut

Begrüßungs-comme-il-faut
 
 
  Begrüßungs-comme-il-faut  
  Das Grußverhalten unterliegt, wie so vieles Andere auch, Moden sowie kulturellen Usancen. So kommt es hin und wieder zu Verwirrtheiten, wenn sich Bekannte, Unbekannte, Europäer oder auch Asiaten untereinander begrüßen sollen.

 
 
Betrachten wir hier etwas eingehender den „Mikrokosmos“ Deutschland. Hier ist im Berufsleben beim Grüßen Hierarchiedenken von unten nach oben gefragt. Also wird stets der Höherstehende zuerst gegrüßt. Der Chef ist somit immer zu grüßen. Treten Sie in einen Raum ein, grüßen Sie zuerst.

 
 
Grüßen in der Öffentlichkeit

In der Öffentlichkeit sollten Sie grundsätzlich auch Personen die Sie nicht kennen grüßen, wenn dies die Situation erfordert. Diese flüchtigen Bekanntschaften werden mit einem Grußwort und einem Nicken des Kopfes, nicht jedoch per Handschlag, gegrüßt.

 
 
Grüßen per Handschlag

Bei bekannten Personen entscheidet der Ranghöhere bzw. der Ältere darüber, mit wem er einen Händedruck austauschen möchte. Als Gastgeber bieten Sie Ihrem Gast die Hand zum Gruße. Über die Reihenfolge, in der Personen mit einem Händedruck begrüßt werden, entscheidet wiederum die Rangfolge. Entsprechend werden der Ranghöhere bzw. die Damen zuerst begrüßt.
Bei einer größeren Anzahl von Personen begrüßt man zuerst die bekannten Personen, bevor man sich den Unbekannten vorstellen lässt bzw. selbst vorstellt.

 
 
Die Akkolade

Entgegen all dieser Gepflogenheiten wurde in Deutschland im privaten Bereich ein weiterer Kulturimport aus mediterranen Gefilden heimisch, neben Latte Macchiato oder Paella. Nämlich die Akkolade, wie der Wangenkuß im Benimm-Deutsch genannt wird.
Die Akkolade, aus dem Lateinischen „Umhalsen“, ist eine Begrüßungsform, die besonders in Frankreich und auch anderen Mittelmeer-Staaten sehr beliebt und verbreitet ist. Hierbei geben sich zwei Leute, die sich gerade getroffen haben, abhängig von der jeweiligen Landessitte, ein Küsschen links und rechts auf die Wange. Diese Küsschen sind aber meist nur angedeutet, da man ansonsten etwaiges Make-up bei der Dame verwischen könnte. Im Berufsleben ist die Akkolade aber ebenso dort, wie in Deutschland, eher unüblich.

Doch ganz gleich, für welche Variante Sie sich beim Begrüßen auch entscheiden mögen – bedenken Sie, dass wohl der schlimmste Fauxpas das Ignorieren der dargebotenen Hand ist!

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