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stilclub.de - Make up… Make down?
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stilclub.de - Make up… Make down? |
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Auch als Mann sollten Sie jetzt weiter lesen. Warum? Weil das eine willkommene Gelegenheit ist, Ihrer Liebsten ein Kompliment zu machen – oder sie zu ermutigen, in Sachen Make-up ihren eigenen Weg zu gehen.
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| |  | | Katharina Starlay |
| Manche Männer berichten (natürlich, bevor sie die heutige Liebste kennen gelernt haben!), schon einmal mit wunderschönen Frauen zu tun gehabt zu haben, die am nächsten Morgen beim Frühstück komplett anders aussahen! Welche Desillusion! Wollen Sie als Frau DAS riskieren? Make-up für Normalsterbliche im Alltag (Stars, Sternchen und VertreterInnen der Kosmetikbranche einmal ausgenommen) soll im wörtlichen Sinn nicht mehr und nicht weniger machen als ein Gesicht „anzuheben“ (im Englischen „enhance“) und seine Vorzüge zu betonen. Visagisten werden bestätigen, dass es nichts Anspruchsvolleres gibt als ein Gesicht „schön“ zu schminken. Fotografen sprechen dann von einem Beauty-Foto! Konkret bedeutet das: Das Gesicht in seiner Struktur zu erkennen, die Ausstrahlung und Dynamik einer Persönlichkeit, ihre Farben und die Textur ihrer Haut zu erfassen und optimal plastisch zu gestalten. ...nicht, Farben gleichmäßig darauf zu verteilen.
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| | | Ein gutes Make-up erkennt man, wenn es abgeschminkt wurde: Wenn die Frau dann noch nach sich selber aussieht, war das Make-up gut!
Und was sichten wir stattdessen? Manchmal eben Farbtopf-Desaster, zu gespachtelte Haut und harte schwarze Linien um die Augen. Was ein Make-up werden sollte, endet dann im schlimmsten Fall als Maskenbildnerei. Zugegeben – ein toller Beruf! Aber er gehört nicht in unseren Beauty-Alltag. Smokey Eyes (wörtlich „Rauchige Augen“) – Liebling der Visagisten – wird seit ungezählten Jahren als das perfekte, geheimnisvolle Abend-Make-up lanciert. Schade nur, das sich die wenigsten Leserinnen ernsthaft mit der Technik befassen (muss nämlich in einem sehr weichen Verlauf verwischt werden!) und nicht wenige Anwenderinnen bei den berühmten harten schwarzen Linien um die Augen enden. Oder halt mal – war das nicht ein Trend in den 60er Jahren? Das ist die nächste Klippe, die es zu überwinden gilt: Man sollte einer Frau NIEMALS am Make-up ansehen, wann sie jung war! Hier liegt also die Aufgabe: Sich immer wieder aus eigenem Antrieb über neue Produkte und Techniken zu informieren und aus dem breiten Angebot auszuwählen, was für einen das richtige ist.
Wer sich mit Stil befasst, weiß, dass die Bereitschaft, Zeit für Styling und auch das Make-up aufzuwenden, unterschiedlich ist. Eine natürliche Frau wird sich niemals morgens 20 Minuten ins Bad stellen, um sich zu schminken. Dem sollte sie Rechnung tragen und es einer wohlwollenden Beraterin auch unmissverständlich mitteilen! Und wer sich nicht sicher ist, sollte die oberste Regel in Sachen Make-up beherzigen: Weniger ist auch da mehr!
Ihre Katharina Starlay
In 14 Tagen: Stil-Katastrophen!
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Katharina Starlay bietet auf knigge.de ihr Firmenseminar Kleidung Knigge Kompetenz an
Katharina Starlay ist Modedesignerin und Gründerin von stilclub.de. Neu ist ihre eigene Corporate Couture Kollektion für reisende Geschäftsfrauen – stilvoll und vorstandssicher.
Die Modedesignerin arbeitete neun Jahre als Führungskraft in der Mode- und Kosmetikbranche. Sie berät Führungskräfte und Unternehmen in Image-Fragen und trainiert Serviceteams und Personen in allen Fragen rund um den modischen Auftritt im Business und die persönliche Wirkung im Öffentlichkeitskontakt.
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